In Wort und Bild

Frankfurter Rundschau: „Donald Trump, der enthemmte Aufpeitscher

US-Präsident Trump heizt die Stimmung rücksichtslos an, statt verbal abzurüsten. Das vergrößert Risse durch Familien und Wohnviertel. Ein Gastbeitrag von Tobias Endler. 2.11.2018

Radio politur; 26.1.2018

Interview: Dennis Rettberg mit Dr. Tobias Endler | Thema: Donald Trump ist mittlerweile ein Jahr im Amt. Ein Zwischenfazit.

Interview: Dennis Rettberg (mit Dr. Tobias Endler, Politikwissenschaftler und Autor) I Thema: Gefühlt gibt es fast wöchentlich neue Meldungen zu #metoo. Wir haben mit Dr. Tobias Endler über die Bedeutung der #metoo Bewegung.

Frankfurter Rundschau: „Trump bietet dem Volk Brot und Spiele„; 24.11.2017

US-Präsident Donald Trump ist ein Meister der Ablenkung. Das Getöse verdeckt, was er alles verändert. Nichts zum Guten. Der Gastbeitrag.

Noch kein ganzes Jahr regiert Donald Trump, und schon gleicht Amerika zunehmend der Glitzerstadt Las Vegas in der Geröllwüste Nevadas. Auf dem Strip zwischen Casinos und Luxushotels, geblendet von Tausenden bunten Lichtern und riesigen Reklamen, ist die öde Leere ringsherum nicht wahrzunehmen. […]

Carta: „Brot und Spiele: Ein Jahr Trump

18.11.2017

Etwas verrutscht in Amerika dieser Tage. Die älteste existierende Demokratie der Welt befindet sich auf abschüssiger Bahn in Richtung Autokratie. […]

 

 SWR 1: „Thema heute – Ein Jahr Trump„ 8.11.2017.

Ist Amerika „great again“?

Vor einem Jahr hat Donald Trump die amerikanische Präsidentschafts-Wahl gewonnen. Damit begann die sogenannte „presidential transition“: In dieser Übergangsphase war Obama noch offiziell Präsident der USA – bis zur Amtseinführung von Trump am 20. Januar 2017. Und damit begann auch ein neues, bis heute kontrovers diskutiertes Kapitel amerikanischer Geschichte.

Deutschlandfunk, kultur heute, 3.11.2017

Einwanderung als Glücksspiel – Wie Donald Trump an die US-Identität appeliert […]

NDR Redezeit – Themenabend: „Ein Jahr Donald Trump – Mehr als starke Worte?„, 1.11.2017

Mit seiner Politik sorgt US-Präsident Donald Trump im In- und Ausland für Diskussionen. Im November 2016 wurde Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt. Seine Ankündigung „America first“ („Amerika zuerst“) weckte weltweit Befürchtungen, die wichtigste Industrienation könnte sich abschotten. Wie begründet waren die Sorgen? Hat sich die amerikanische Außenpolitik neu ausgerichtet? Wie nationalistisch ist Trumps Politik? Welchen seiner Ziele ist der Präsident näher gekommen? Haben sich die Gräben in den USA vertieft? Wohin steuert der Präsident das Land?

Redezeit-Moderator Andreas Bormann begrüßte als Gäste:

Dr. Tobias Endler
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Heidelberger Institut für Amerika-Studien

Dr. Andrew Denison
Publizist, Politologe und Direktor von Transatlantic Networks

Martin Ganslmeier
Leiter des ARD-Hörfunkstudios in Washington

 

Gefährliche Gewöhnung

11.10.2017

Es ist erstaunlich, wie schnell man sich an das gewöhnt, was vor Kurzem noch unvorstellbar erschien. Das Stück Butter kostet doppelt so viel wie noch vor einem Jahr. RB Leipzig ist deutscher Vizemeister. Donald Trump ist Präsident der USA. Schon in gut drei Jahren könnte Trump Geschichte sein, doch bis dahin bleibt er nicht zuletzt eine ständige Bedrohung für den demokratischen Diskurs Amerikas. Ginge es nach dem Staatsoberhaupt der ältesten existierenden Demokratie der Welt, dieser Diskurs würde über kurz oder lang verdorren. Viele Beobachter verwechseln dabei die ständige Aufregung um Trump herum mit einer lebendigen Diskussionskultur. Immer neu aufflammende verbale Provokationen und das unwillkürlich folgende Strohfeuer der Auslegung: Das ist keine informierte Kritik. Trump setzt Themen, und er legt Schneisen. Alternativen kommen kaum vor und müssen von außen mühsam in die Debatte eingebracht werden; sie klingen dann nur noch wie Ergänzungen. Und korrigiert jemand eine von Trumps teils ungeheuerlichen Aussagen, ist dies stets nur eine Reaktion, kein autonomes, originales Statement.

Auf Twitter gießt der Präsident derweil die komplexe Welt in einen Trichter, heraus kommen unten Halbsätze, angedeutete Drohungen und drohende Andeutungen. Dann beginnt die Kaffeesatz-Leserei: Wie lässt sich das Gebräu auslegen? Was von dem, das Trump zum Besten gibt, meint er auch so, und was heißt das für die Welt? Dabei muss klar sein: Die atemlose Hektik, mit welcher er Themen anreißt und verwirft, hat Kalkül. Für diese Feuerwerks-Politik findet Trump in den USA den idealen Nährboden vor: Die Bürger vertrauen der Regierung so wenig wie nie, halten die etablierten Medien für korrupt und den Kongress für einen Club der Millionäre, der sich nicht um Durchschnittsverdiener schert. Mit dem eigenen Abgeordneten will man so viel zu tun haben wie mit dem Gebrauchtwagenhändler am Stadtrand: so wenig wie möglich, und nur im Notfall. Von Vertrauen kann keine Rede sein. Die Autorität sämtlicher politischer und der meisten medialen Institutionen ist am Nullpunkt.

Klingt vertraut? Noch eine Parallele: Einige der hiesigen Neu-Politiker, demnächst im Bundestag vertreten, sind scheinbar beim größenwahnsinnigen Gastgeber von The Apprentice in die Lehre gegangen. Da erscheint es nur logisch, den Fehler im System zu suchen, der ein solches Ergebnis möglich gemacht hat – im Herbst 2016 in den USA, und nun bei uns. Eine Partei, die vor vier Jahren noch nicht existierte, will die Kanzlerin „jagen“ und stärkste Oppositionskraft sein. Beobachter der Demokratie auf beiden Seiten des Atlantiks schlagen Alarm. Die einen, wie Roger Cohen in der New York Times, verzweifeln an den Entwicklungen hierzulande. Die anderen sind offen skeptisch, wie unser derzeitiges System westlicher Demokratien unter solchen Vorzeichen überhaupt noch funktionieren kann – und sehen sich nach Alternativen um: Mehr Bestimmung von oben? Wahlrecht nur für einige wenige, die ausreichend informiert sind? Es gibt immer mehr Menschen, die diesen Ideen durchaus etwas abgewinnen können. Ist die Demokratie also wirklich der Stein der Weisen, die einzig vernunftgebotene Option für das 21. Jahrhundert? Ein knappes Jahr nach der US-Wahl und wenige Wochen nach der Bundestagswahl lautet die Antwort unbedingt: Ja. Die Demokratie ist das geringste Übel, und schon deshalb schützenswert. Ihr großer Wert ist immer noch, was James Surowiecki einmal die „Weisheit der Vielen“ genannt hat: Gruppenentscheidungen sind den Lösungsansätzen Einzelner oftmals überlegen. Wir neigen dazu, diesen wichtigen Punkt zu übersehen, weil wir nicht vom Prozess, sondern nur vom Ergebnis her denken. Dieses Ergebnis des Mehrheitswillens kann aus unserer, unter Umständen sehr informierten, Warte durchaus mangelhaft sein. Sofort kommt einem eben Trumps Sieg oder das Abschneiden der AfD in den Sinn.

Doch sind es genau solche Überlegungen, die zum Wahlerfolg der Anti-Demokraten à la Trump und Gauland beigetragen haben. Ihr Höhenflug sollte uns eine Warnung sein. Menschen brauchen die Möglichkeit, sich als Bürger zu artikulieren. Ja, für manche sind Wahlen dann ein bloßer Denkzettel für „die da oben“. Und was hat es mit der „Weisheit der Vielen“ zu tun, wenn die Amerikaner einen selbst-erklärten Anti-Politiker ins höchste politische Amt wählen? Wenn die allermeisten Deutschen bis heute überzeugt sind, sie wählten die Bundeskanzlerin direkt? Die Antwortet lautet: Diese Fragen führen in die Irre. Meine Qualifikation als „guter“ Staatbürger und also Wähler lässt sich nicht derart schematisch klassifizieren. Ich kann vom Unterschied von Erst- und Zweitstimme bei der deutschen Bundestagswahl so wenig verstehen wie die meisten und mir auf meiner Lebensklugheit ein respektables Leben als stabilisierendes Element der Gesellschaft aufgebaut haben. Kompetenzen dieser Art lassen sich nicht per Multiple Choice Test abfragen; Wissen besteht nicht ausschließlich aus politischer Informiertheit. Das entschuldigt nicht die beinahe vorsätzliche Ignoranz gerade der glühendsten AfD-Anhänger, für die das Wählen aus dem Bauch heraus an sich schon ein Qualitätsmerkmal ist. Es bekräftigt lediglich, was die Demokratie aushalten können muss. Dabei gilt nicht anything goes, weder in der öffentlichen Diskussion noch im Bundestag. Die Welt ist kein TV-Studio, und das deutsche Parlament kein Jagdrevier. An eine solche Einstellung dürfen wir uns niemals gewöhnen. Hingegen sollten wir uns unbedingt auf die Stärke unserer wehrhaften Demokratie besinnen – dann erledigt sich die Diskussion um jedwede Alternative von selbst.

 

CARTA: „Das geringste Übel: Ein Plädoyer für die inklusive Demokratie im 21. Jahrhundert„, 12.9.2017

Es ist erstaunlich, wie schnell man sich an das gewöhnt, was vor Kurzem noch unvorstellbar erschien. Das Stück Butter kostet bald doppelt so viel wie noch vor einem Jahr. RB Leipzig ist deutscher Vizemeister. Donald Trump ist Präsident der USA. […]

hochschulradio Düsseldorf: „Diplomatie à la Trump?

Interview von Dennis Rettberg mit Tobias Endler (Politikwissenschaftler Uni Heidelberg) | Thema: US-Präsident Trump reagiert immer dünnhäutiger auf die Raketenstarts von Nordkorea? Gleichzeitig fordern viele von ihm das Land zu einen. Hat er das geschafft? Wir haben bei einem Politikwissenschaftler nachgefragt. 1.9.2017

 

Donald Trump scheitert erneut mit Rücknahme von „Obamacare“ – jetzt soll es Plan B richten„; web.de, 27.7.2017

 

HR Info: „Erste Bilanz: Donald Trump ist ein halbes Jahr im Amt„; 20.07.2017.

Am 20 Januar 2017, vor genau einem halben Jahr, hat Donald Trump sein Amt als 45. Präsident der USA angetreten. Er selbst sah dies als historische Wende an, mit der die Macht vom Establishment der Hauptstadtwashington „zurück an das Volk“ übertragen wurde. Seitdem wurde fast täglich über häufig groteske Handlungen, seltsame Äußerungen und Tweets von Trump berichtet. Wir ziehen eine erste Bilanz der Präsidentschaft Trumps mit dem Heidelberger Amerikaexperten Tobias Endler und Andreas Horchler aus der hr-info-Politikredaktion. Moderation: Christoph Käppeler.

NDR Redezeit: „Nach Trumps Nein zum Pariser Klima-Abkommen„, 7.6.2017

Die Reaktionen gehen von Trotz bis hin zu Entsetzen: Das „Nein“ von Donald Trump zu dem Pariser Klima-Abkommen hat viele Menschen – auch in Amerika – schockiert. Aber was bedeutet dieser Schritt eigentlich genau für das UN-Abkommen? Werden weitere Staaten nachziehen? […]

Donald Trump: Die Schattenseiten eines Impeachments, gmx.de / web.de, 5.6.2017

 

NDR Redezeit: „Nach dem gescheiterten G7-Gipfel„, 30.5.2017

Welche Zukunft hat das transatlantische Verhältnis?
Trumps Europareise gilt als gescheitert, die Stimmung auf dem G7-Gipfel frostig. Der neue US-Präsident Donald Trump hält sich nicht an die Spielregeln und will das transatlantische Verhältnis offenbar auf den Kopf stellen. Wie kann das EU-USA-Verhältnis in den kommenden Jahren aussehen? Wie viel Sinn machen noch solche gemeinsamen Gipfel? Und war Angela Merkels öffentliche Distanzierung von Donald Trump eine gute Idee?

 

SWR 1 Aktuell: Impeachment-Verfahren gegen Trump? 18.5.2017

 

„Donald Trump entlässt FBI-Chef James Comey: Muss er nun ein Impeachment fürchten?“, web.de/gmx.de, 11.5.2017

 

NDR Redezeit: „Ist Donald Trump entzaubert?„, 28.3.2017

Donald Trump ist mit seinen Plänen gescheitert, die von Obama eingeführte Krankenversicherung zurückzudrehen beziehungsweise zu verändern. Die eigene Partei hat dem US-Präsidenten die Gefolgschaft verweigert. Es ist das zweite Mal, dass Trump mit einem Projekt Schiffbruch erleidet.

 

NDR Redezeit: „Donald Trumps Journalistenschelte„. 1.3.2017.

SWR 1 Aktuell um Zwölf: „Trump vier Wochen im Amt“ . 17.2.2017

 

Der Standard: „In den USA entsteht ein autokratisches Gefüge„; 11.2.2017

 

Radio K1: Im Gespräch. Donald Trump und die Kirchen in den USA.

Im Gespräch. Donald Trump und die Kirchen in den USA. Interview mit Amerika-Experte Tobias Endler. 4.2.2017

web.de: Donald Trump ist seit zwei Wochen Präsident – eine Zwischenbilanz. 3.2.2017

 

Donaukurier, 31.1.2017: „Große Politik als kleines Business“

Politologe Tobias Endler spricht im Interview über Donald Trumps Amtsverständnis und seine Machtfülle. […]

 

ZDF | heute plus, 30. Januar 2017

Die Themen: Trump macht zu – Proteste und Fragen nach US-Dekret […]

 

hochschulradio düsseldorf: insider. 27.1.2017.

Interview von Dennis Rettberg mit Tobias Endler (Politikwissenschaftler an der Uni Heidelberg) | Thema: Seit einer Woche ist Donald Trump im Amt des US-Präsidenten. Seitdem hat er viele Vorhaben vorangetrieben und für einige Reibereien gesorgt. Unter anderem wegen dem geplanten Mauerbau zu Mexiko.

SWR1 Der Nachmittag und SWR1 Aktuell: Amtseinführung von Donald Trump. 20.1.2017.

 

„Vom Hoffnungsträger zum Entzauberten“, Frankfurter Allgemeine Zeitung. 16.1.2017 (mit Martin Thunert)

Interview: “ Wo stehen die USA nach der Ära Obama? Eine Bilanz„; dbate, 13.1.2017

Obamas Präsidentschaft war geprägt von Grabenkämpfen zwischen Demokraten und Republikanern, einer maroden Wirtschaft, Rassenunruhen und außenpolitischen Krisen. Der erste schwarze Präsident hinterlässt ein gespaltenes Land und ein widersprüchliches Erbe. Die USA-Experten Dr. Martin Thunert und Dr. Tobias Endler vom HCA haben ein Buch über die Ära Obama geschrieben und ziehen im Interview mit dbate eine Bilanz der Innen – und Außenpolitik.

 

Trump Press Conference: World Reaction to President-Elect’s Comments; NBC News. 13.1.2017

Americans weren’t the only ones tuning into Donald Trump’s first press conference since being elected president of the U.S. — citizens of countries around the world watched for clues on how the new administration would impact their lives. As his comments reverberated throughout the globe, people shared their views on America’s next leader.

 

DeutschlandRadio Kultur: Machtwechsel im Weißen Haus: „Das Schlachtfest ist bereitet“. Tobias Endler im Gespräch mit Eckhard Roelcke.

Der Machtwechsel im Weißen Haus macht deutlich, was die Öffentlichkeit, vor allem die Medien künftig von Donald Trump zu erwarten haben. Vor allem dürfe man ihn nicht unterschätzen, sagt Politikwissenschaftler Tobias Endler. Sein Auftreten erscheine wie eine Sitcom, sei jedoch „eine Horrorkomödie“. 11.1.2017.

 

Medienauftritt des US-Präsidenten in spe Analyse: „Trumps Kriegserklärung“

heute.de, 11.1.2017
„Trump ist sich treu geblieben“, bewertet der Amerikanist Tobias Endler im heute.de-Interview die Äußerungen von Donald Trump. Sein Auftritt habe „Sitcom-Charakter gehabt, der am Ende jedoch einer Horrorkomödie glich“. Trumps Vergleich mit „Nazi-Deutschland“ sei eine Beleidigung der NS-Opfer.

Verzweifeln gilt nicht

24.12.2016; Frankfurter Rundschau
Fortschrittliche Kräfte müssen nach Donald Trumps Wahlsieg aus der Analyse der Versäumnisse die richtigen Schlüsse ziehen. Ein Gastbeitrag.

Besser als Trump? Ein kleines Quiz zu außenpolitischen Fragen

14.12.2016
Sicher, dass Sie sich in der Außenpolitik der USA besser auskennen als Donald Trump? Unter anderem mit den folgenden Fragen wurde der Präsidentschaftskandidat im Verlauf seiner Kampagne durch die Presse konfrontiert. Nicht immer gelang ihm auf Anhieb die richtige Antwort.

Review: A Short Literary History of the United States„, Zeitschrift für Anglistik und Amerikanistik ZAA 64(4): 475–477; 2.12.2016

 

Campus-Proteste: Interview insider / hochschulradio Düsseldorf;

25.11.2016: In den USA protestieren gerade viele Studierende gegen den gewählten und designierten US-Präsidenten Trump. Was bewegt die Studierenden dort? Was ist ihr Ziel? […]

ZDF spezial: Obama in Deutschland. 17.11.2016

mit Claus Kleber. Moderation: Antje Pieper.

Es ist der wohl letzte Deutschland-Aufenthalt von Barack Obama als US-Präsident. Im Januar gibt er sein Amt an Donald Trump ab – ein Wechsel, der vielen in Deutschland und Europa Sorge bereitet. In einem ZDF-Spezial fragen wir: Was hat Barack Obama …

Trump. Der größte Alligator im Sumpf

10.11.2016, CARTA
Hillary Clinton war sich ihrer Sache zu sicher. Die blaue Mauer der Demokraten in den alten Industriestaaten des Nordens ist zerbröckelt. Donald Trump hat all das erkannt, besser als sämtliche Demoskopen und Experten, besser als die Parteien. Und er hat es ausgenutzt.

 

SWR 1 Aktuell: US-Wahl 2016; 9.11.2016

 

8.11.2016: NDR Redezeit: Wahlen in den USA

Wer wird in Zukunft an der Spitze der Vereinigten Staaten von Amerika stehen? Wird es ein Präsident oder eine Präsidentin sein? Es bleibt spannend bis zur Auszählung. Die Prognosen sehen einen leichten Vorteil für die Kandidatin der Demokraten. Hillary Clinton wäre die erste Frau in dem Amt. Würde sie für eine andere Politik stehen als ihre Vorgänger? Warum erfreut sich der Donald Trump trotz zahlreicher verbaler Ausfälle so großer Beliebtheit? Würden mit ihm die USA eine konservative Wende erleben? Ist das Land nach den harten Auseinandersetzungen der beiden Kontrahenten tief gespalten? Redezeit-Moderator Andreas Kuhnt begrüßt als Gäste: Dr. Markus Kaim, Senior Fellow der Forschungsgruppe „Sicherheitspolitik“ an der Stiftung Wissenschaft und Politik; Dr. Tobias Endler, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Heidelberger Institut für Amerika-Studien; Andreas Horchler, ARD-Hörfunkkorrespondent in Washington

hochschulradio düsseldorf [97.1], 27.10.2016: „Die US-Wahl – Der finale Countdown“

Interview von Dennis Rettberg mit Tobias Endler (Politikwissenschaftler Uni Heidelberg) | Thema: Die US-Wahl rückt immer näher. Aber wer hat jetzt das letzte Momentum? Wir haben die Fragen geklärt.

 

SWR 1: „2 Wochen vor der US-Wahl, Interview mit Tobias Endler“, 27.10.2016

 

„Das getrumpte Land“; Frankfurter Rundschau, 25.10.2016.

Donald Trump hat im US-Wahlkampf einen großen Schaden angerichtet. Mit den Folgen werden die USA noch lange zu kämpfen haben.

SWR2 Aktuell für BW und RP: TV-Duell USA; 10.10.2016

Nach dem 2. TV-Duell in den USA: Fragen an den Amerika-Experten Tobias Endler vom Heidelberg Institute for American Studies

 

Nordwestradio/Radio Bremen: „Der gute Morgen“; Interview zur 2. Präsidentschaftsfernsehdebatte, 10.10.2016

NDR Info „Redezeit“: Das Phänomen Donald Trump; 27.09.2016, 21:05 Uhr.

Für viele Europäer ist es immer noch ein Rätsel, was US-Bürger an Donald Trump so überzeugend finden, dass er gute Chancen im Rennen um das Präsidentenamt hat. Mit markigen Sprüchen und klaren Feindbildern entspricht Trump kaum dem Bild, das wir uns von einem Staatsmann machen. Warum ist es für Hillary Clinton so schwer, sich gegen diesen Konkurrenten zu behaupten? Sind die USA zwischen zwei politischen Lagern tief gespalten? Wie stehen die Chancen der beiden Wahlkämpfer? Welche Politik wäre von einem Präsidenten Trump zu erwarten? Auf was müsste sich die Weltgemeinschaft einstellen? […]

 

Interview auf NDR Info zur ersten TV-Debatte der US-Wahlen: „Trump ist wie Jason aus ‚Freitag, der 13.'“

27.09.2016 16:40 Uhr Autor/in: Markus Schubert
Nachlese zum TV-Duell von Donald Trump und Hillary Clinton: Für den US-Experten Tobias Endler vom Amerika-Institut in Heidelberg ging es bei dem Schlagabtausch kaum um Fakten. […]

 

Interview auf SWR 1 zur 1. TV-Debatte Clinton-Trump, 27.9.2016

Trump total

09.09.2016, CARTA

Mit jedem Tag, den der US-amerikanische Wahlkampf andauert, wird deutlicher: Der Trump-Tornado hinterlässt eine Spur der Verwüstung in Amerika. Auch im Fall seiner wahrscheinlichen Niederlage wird Donald Trump sein Land auf absehbare Zeit schwer in Mitleidenschaft gezogen haben.

Hillary Clintons apokalyptische Reiter

11.8.2016

Die größte Schwäche der Präsidentschaftskandidatin könnte ihr selbst zum Verhängnis werden: Bei aller Erfahrenheit tut sie sich schwer damit, die Gefahren zu erkennen, die von den eigenen Thronhelfern ausgehen.

SWR 2 Aktuell, 26.7.2016: Interview zum Parteitag der US-Demokraten

 

Wie Trump die Schwerkraft der Rationalität überlistet

25.07.2016

Eine Binsenweisheit unter Biologen: Die Hummel kann nicht fliegen. Die nackten Zahlen der Physik sprechen dagegen. Ähnlich verhält es sich mit Donald Trump, dessen Höhenflug gegen jede Wahrscheinlichkeit andauert.

 

hochschulradio Düsseldorf politur: Bergfest in den USA – Die Nominierungsparteitage im amerikanischen Wahlkampf

21.7.2016

 

Interview: Amerikas Mitte ist nüchterner als der überhitzte Medienbetrieb

11.06.2016

Der Fernsehjournalist und Buchautor Klaus Scherer war jahrelang Washington-Korrespondent der ARD. Tobias Endler spricht mit ihm über den US-Wahlkampf, die immer dichtere Taktung der News-Zyklen und das Phänomen Donald Trump.

„Trumps Spiel mit den Medien“

31.5.2016

Trump führt die Medien am Nasenring durch die Manege der Öffentlichkeit. Das gelingt, weil diesen Selbstreflexion oder gar Selbstkorrektur abgehen und Einschaltquoten das Maß der Dinge sind. Derweil machen sich die Medien zu Komplizen des politischen Populismus. […]

siehe hierzu: Neue Zürcher Zeitung: „Von Trump am Nasenring herumgeführt: Die Medien im US-Wahlkampf“, von Stephan Russ-Mohl, 18.6.2016.

„Entscheidend ist die Performance der Regierung“ – Francis Fukuyama im Interview

19.03.2016

Tobias Endler spricht mit Francis Fukuyama (Stanford University) über den Präsidentschaftswahlkampf in den USA, den erstarkten Populismus in Europa und sein neues Buch „Political Order and Political Decay: From the Industrial Revolution to the Globalization of Democracy“ (Englisch) […]

P.L.A.N. B.: Was Obamas Außenpolitik auszeichnet

16.03.2016

Obama führte die US-amerikanische Nation wie ein Unternehmen, dessen Performance optimiert werden muss – ohne dabei mit allen Zielen seines Vorgängers zu brechen. Pragmatismus, Kosteneinsparungen und langfristige Ziele sollen die Führungsrolle der USA in der Welt sichern.

 

Interview bei politur, hochschulradio Düsseldorf: „Amerika wählt – Die Präsidentschafts-Vorwahlen in Iowa“ , 4.2.2016

 

 

Interview bei Radio Bremen zu den Vorwahlen im US-Wahlkampf; Iowa-Caucus, 2.2.2016

 

 

Im Vergrößerungsglas der Medien

Eine Kritik bei Carta und im Perlentaucher / Spiegel – Heute in den Feuilletons:

Für ihren Wahlkampf inszenieren sich die Kandidaten in den USA bis ins Groteske. Was sagt das über die Medien aus, die dieses Spiel vielfach widerspiegeln? […]

 

 

„Als Versöhner hat er ganz klar versagt“

Martin Thunert und Tobias Endler über Erfolge und Versäumnisse in der Amtszeit von Barack Obama. Rhein-Neckar-Zeitung, 20.1.2016

 

„Eine Politikkultur aus Gift und Panik“

Mit Gags und markigen Sprüchen gegen Muslime, Homosexuelle oder Frauen punkten die Konservativen Trump und Cruz. Unter den Republikanern gedeiht ein bemerkenswerter Populismus – als Gegenbild zum intellektuellen Präsidenten Obama? Tobias Endler hat für Carta mit dem US-Historiker Charles Postel über den Wahlkampf und die politische Landschaft in den USA gesprochen. […]

 

Klartext der unvermeidlichen Kandidatin

Niemand zweifelt mehr an Hillary Clintons Nominierung. Die ernüchternde Erkenntnis des bisherigen Wahlkampfes: Europa muss sich auf mehr, nicht weniger, Unruhe vor seiner Haustüre einstellen, gleich ob es die Welt mit einem republikanischen oder demokratischen Staatsoberhaupt zu tun bekommt. […]

http://www.carta.info/79489/klartext-der-unvermeidlichen-kandidatin/

 

11 Gründe, warum die US-Wahlen für uns wichtig sind

In einem Jahr wird in den USA ein neuer Präsident – eine neue Präsidentin? – gewählt. Am 8. November 2016 entscheidet sich, wer die Weltmacht zukünftig führen wird, und in welche Richtung. Doch spielt es für Deutschland, für Europa eine Rolle, was sich in über 6.000 km Entfernung in Washington D.C. zuträgt? […] http://www.carta.info/79335/11-gruende-warum-die-us-wahlen-fuer-uns-wichtig-sind/

 

Clintons Alptraum

Die ersten Fernsehduelle im US-Wahlkampf sind gelaufen. Während bei den Demokraten Hillary Clinton erwartungsgemäß vorn liegt, überrascht bei den Republikanern Marco Rubio, Jahrgang 1971 und kubanischer Abstammung. […]

Eine Einordnung auf CARTA: http://www.carta.info/79255/clintons-alptraum/

 

 

„Geld und Familien: Wahlkampf in den USA mit Bush, Clinton und Trump“, Huffington Post online

Mit der zunehmenden Konzentration auf den US-Wahlkampf rückt auch das Ende der Ära Obama in den Fokus. Wo stehen die Vereinigten Staaten nach sieben Jahren Barack Obama? Die Heidelberger Wissenschaftler Tobias Endler und Martin Thunert sind dieser Frage in ihrem neuesten Buch (ab dem 07.10.2015 im Buchhandel) nachgegangen. Im Interview geben die beiden Autoren einen ersten Einblick in ihr Werk und beurteilen aktuelle Entwicklungen im Präsidentschaftswahlkampf. […]

http://www.huffingtonpost.de/kaiuwe-halss-/geld-familie-wahlkampf-usa_b_8104526.html?utm_hp_ref=politik

Das wunderbar Schreckliche: Donald Trumps bizarrer Wahlkampf – und was er über die USA verrät

Die gute Nachricht zuerst: Donald Trump wird nicht der nächste Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika sein. In seiner liberalen Heimatstadt New York wird der für seine rassistischen Ausfälle berüchtigte Multimilliardär gar ausgebuht, als er zum Viertelfinalspiel der Williams-Schwestern bei den US Open erscheint. Die schlechte Nachricht: Landesweit sieht es anders aus. […]

Eine Außenansicht auf CARTA: http://www.carta.info/79099/das-wunderbar-schreckliche/

Deutschlands Traum vom großen Bruder

Das Verhältnis zu den USA dominiert in Deutschland die Vorstellung einer stabilen transatlantischen Familie. Doch stehen für die USA die eigenen Interessen im Vordergrund. Deutschland muss sich emanzipieren.

Ein Kommentar bei Carta:

http://www.carta.info/78248/deutschlands-traum-vom-grossen-bruder/

 

Hochschulradio Düsseldorf, politur: „Hillary Clinton verkündet Kandidatur für die Wahl 2016“, http://hochschulradio.de/blog/on-air/politur-on-air/

 

Der Un-Europäer

Barack Obama fehlt beim „Charlie Hebdo“-Marsch und alle wundern sich. Weshalb eigentlich?

Eine Klarstellung auf The European:

http://www.theeuropean.de/tobias-endler/9465-barack-obama-fehlt-bei-charlie-hebdo-marsch

Putins Geschenk an uns Deutsche

Russland hat die NATO offiziell als Gefahr eingestuft – Präsident Putin macht dem Westen damit ein unerwartetes Geschenk.

Ein Kommentar auf The European:

http://www.theeuropean.de/tobias-endler/9414-kreml-erklaert-nato-zum-feind

Täglich grüßt das Opossum

Ob Hillary Clinton, Jeb Bush oder …: Es ist egal, wer Obama beerbt. Denn an den Eckpfeilern der US-Außenpolitik wird kein Präsident rütteln.

Ein Debattenbeitrag bei The European:

http://www.theeuropean.de/tobias-endler/9311-debatte-um-obama-nachfolger-ist-irrelevant

Deutschland: Der europäische Elefant im transatlantischen Wohnzimmer? (mit Martin Thunert)

Die US-Amerikaner wünschen sich, auch angesichts des Freihandelsabkommens TTIP, eine starke deutsche Führungsrolle in Europa. Für Deutschland hingegen sind die transatlantischen Beziehungen gerade schwierig.

Eine Einschätzung auf CARTA:

http://www.carta.info/67413/deutschland-der-europaische-elefant-im-transatlantischen-wohnzimmer/

 

MDR Info, 7.11.2012: Radiobeitrag zur Podiumsdiskussion US-Wahlen 2012, Leipzig:

http://www.mdr.de/mediathek/suche/mediatheksuche102.html?q=us-wahl&page=2

RNZ-Artikel vom 5.11.2012: „Sorge vor einem ‚Albtraum‘ wie im Jahr 2000“, Experten des HCA zum möglichen Ausgang der US-Wahlen:

http://www.hca.uni-heidelberg.de/md/hca/presse/presseschau/rnz_05.11.12__experten_des_hca_zum_ausgang_der_us-wahlen.pdf

RNZ-Artikel vom 2.11.2012: „Es wird sehr eng für Obama“, Expertenrunde zur US-Wahl im HCA mit Dr. Martin Thunert, Dr. Tobias Endler, und Prof. Dr. Manfred Berg

http://www.rnz.de//HPHeadtitles_Heidelberg/00_20121102093430_102972961_Es_wird_sehr_eng_fuer_Obama_.php

 

In die Arena!

Im Gegensatz zu den USA fürchten sich die deutschen Intellektuellen oft vor der Einmischung in öffentliche Angelegenheiten. Die modernen Möglichkeiten des Internets sind ihnen fremd. Dabei wäre es ihre Pflicht, gesellschaftliche Relevanzen aufzuspüren und in die Debatte einzuführen.

Ein Aufruf auf CARTA:

http://carta.info/47955/in-die-arena/

———————————————————————–

Get How to Be a Superpower on Amazon:

http://www.amazon.de/How-Be-Superpower-Intellectual-September/dp/3847400355/ref=sr_1_2?s=books-intl-de&ie=UTF8&qid=1364377572&sr=1-2

http://www.amazon.com/How-Be-Superpower-Intellectual-September/dp/3847400355/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1364377610&sr=1-2

From the Central European University Political Science Journal (Vol. 8/3, March 2014); Columbia International Affairs Online, Columbia University Press:

„Probing a weakened desire to hold on to an idealistically charged approach to American exceptionalism, Endler facilitates another rich exchange between leading public intellectuals, fitting these „thinkers“ and their works together [and] preserving these voices as features of necessity. Endler has made a very interesting contribution to the fields of political science and international relations, more specifically, for structurally approaching important debates about American identity and foreign policy as applied to the world as well as phenomena that are hotly contested and struggling within the borders of the US itself. This work suggests a great deal of planning and clearly shows that the author has mined an extensive range of intellectual minds and to considerable depths in order to deliver a synthesis of analyses from the full political spectrum within the US today. […]

The discussion and enlightening perspectives marshaled within this book make it an attractive work to thinkers within and beyond the United States so as to make it not only relevant to the discourses taking place in other societies, but also renders the exploration within very much timely and a piece on which members of academic and non-academic circles alike might easily fall in the future. Broadly appealing to an interested public as much as it is to members of the academic community, Endler’s work is a reminder, not exclusively through its literary accessibility, that the connection points between the public and scholarship should not only be preserved, but also strengthened in order to reconsider the role of the intellectual within American society today and tomorrow.“

http://www.ciaonet.org/catalog/30217

Aus Portal für Politikwissenschaft, 7.5.2015:

„Endler beobachtet nicht nur die gegenwärtige öffentliche Debatte in den USA, sondern führte auch Interviews mit bedeutenden US‑amerikanischen Intellektuellen. Auf diese Weise gelingt es ihm, die repräsentative Haltung der verschiedenen ideologischen Richtungen herauszuarbeiten ebenso wie innere Widersprüche aufzudecken.“

————————————————

Interview in AmeriCan Letters (Feb. 2012):

http://www.americanletters.sk/en/blog/tobias-endler

———————————————–

After 9/11: Leading Political Thinkers about the World, the U.S. and Themselves (Opladen und Farmington Hills, MI: Barbara Budrich Publishers, 2011), 220 Seiten.

Interview-Partner: Benjamin Barber, John Bolton, Zbigniew Brzezinski, Noam Chomsky, Jean Bethke Elshtain, Francis Fukuyama, Robert Keohane, James Lindsay, Michael Novak, Joseph Nye, Clyde Prestowitz, Anne-Marie Slaughter, Nancy Soderberg, Strobe Talbott, Michael Walzer, Cornel West, Howard Zinn

„Tobias Endler hat während seines Studienaufenthaltes in Amerika 2007/2008 siebzehn der bekanntesten und sich in die öffentliche politische Debatte ihres Landes immer wieder einmischenden amerikanischen Polit-Intellektuellen interviewt. Das Ergebnis ist ein bunter Strauß von aufschlussreichen persönlichen Bekenntnissen mit einem hohen Maß an Selbstreflexivität…“ Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.05.2011

Zehn Jahre sind vergangen, seit die Flugzeugattacken auf das World Trade Center und das Pentagon die Welt schockten und die Vereinigten Staaten in ihrem Selbstverständnis als Supermacht trafen. Im Frühjahr 2011 sind die Spuren der Tragödie im kollektiven Gedächtnis der Amerikaner nicht verschwunden. An Ground Zero wird gebaut, in Politik und Wissenschaft wird intensiv über die eigene Rolle in der Welt diskutiert. Tobias Endler hat in seinem Buch „After 9/11“ 17 politische Denker befragt. Handelsblatt,01./02.04.2011

For any interested observer of the ongoing foreign policy debate in the United States, After 9/11 is a must. Foreign Policy in Focus – fpif.org, 29.04.2011

Auf recht einfache Weise gelingt es Endler, ein sehr interessantes Buch zu verfassen: Er interviewt 17 bekannte Experten der US-amerikanischen Politik. Darunter sind sowohl Personen aus dem universitären Betrieb als auch Mitglieder von Think Tanks und Berater der Regierung. Die Themen kreisen dabei um zwei zentrale Punkte, einer ist eher theoretischer Natur, während sich der zweite auf die praktische Politik bezieht. Beide Punkte werden vor dem Hintergrund der Erfahrungen des 11. Septembers 2001 abgehandelt. pw-portal.de, 16.08.2012

[Das Buch stiftet] Einblicke in den Betrieb intellektueller Meinungsmache und der dazu oppositionellen Funktion von kritischer Öffentlichkeit. Politix 30/2011

Ein facettenreiches Meinungsspektrum versammelt der bei Barbara Budrich Publishers erschienene englischsprachige Band After 9/11 […]. 17 Wissenschaftler und Regierungsmitarbeiter – unter ihnen der frühere Präsidentenberater Zbigniew Brzezinski, der Linguist Noam Chomsky und der Historiker Michael Walzer – beantworten jeweils einen gleichlautenden Fragebogen zur Welt nach »9/11«. In ihren Statements geben sie eine vielschichtige Einschätzung derpolitischen und persönlichen Veränderungen. Börsenblatt Heft 34, 25.08.2011

this is a book that provides a fascinating look at how a part of American public opinion is shaped. Endler’s skillful and informed questioning of some of America’s key intellectuals results in some very revealing discussion and exchanges of opinions. In sum, After 9/11 represents a project worthy in its inception, and admirable in its execution. European Journal of American Studies – ejas.revues.org (19.09.2011)

[Endler] sets out to interview leading political thinkers about the post-9/11 intellectual landscape. […] it is also a good pluralist mix of conservatives, liberals, and moderates that is presented here. Amst – Amerikastudien 4/2012

 

After 9/11 bei Amazon:

http://www.amazon.de/After-11-Political-Themselves-Conversations/dp/3866493649/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1329237118&sr=8-1

——————

After 9/11 presents 17 interviews with America’s leading political thinkers. Renowned experts – such as Zbigniew Brzezinski, Francis Fukuyama, and Noam Chomsky – discuss US foreign policy in the post-9/11 world. While struggling to define their nation’s role in a world that has changed since the terror attacks, these prominent intellectuals also discuss their own role in 21st-century society – a society that thrives on public discourse. The conversations illustrate the hopes and expectations, the anger and frustration, the shattered beliefs and unshakable convictions of the nation’s preeminent minds, at a time when the US made its epic transition from George W. Bush to Barack Obama. They engage in a vibrant debate about their nation’s position on the global stage, examining such questions as: What is America’s foreign policy in the post-9/11 world? * What should its foreign policy be? * What led to the catastrophe of September 11? * How can the nation prevent another terrorist attack? * How can the US restore its damaged reputation? * What is to be expected of Barack Obama? “

„…this is a book that provides a fascinating look at how a part of American public opinion is shaped. Endler’s skillful and informed questioning of some of America’s key intellectuals results in some very revealing discussion and exchanges of opinions. In sum, After 9/11 represents a project worthy in its inception, and admirable in its execution.“ European Journal of American Studies, Reviews 2011-2, document 8, Online since Sept. 5 2011

„For any interested observer of the ongoing foreign policy debate in the United States, After 9/11 is a must.“ Foreign Policy in Focus, April 29, 2011

Get After 9/11 on Amazon:

http://www.amazon.com/After-11-Political-Themselves-Conversations/dp/3866493649

—————————

Review After 9/11 im European Journal of American Studies (5. September 2011):

http://ejas.revues.org/9183

Besprechung After 9/11 in der FAZ (17. Mai 2011): „Keine historische Zäsur: Hat sich die Welt am 11. September 2011 verändert?“

http://www.faz.net/aktuell/politik/politische-buecher/11-september-keine-historische-zaesur-1635983.html

Besprechung After 9/11 in Foreign Policy in Focus (29. April 2011): „Review After 9/11“

http://www.fpif.org/articles/review_after_911

Auszüge aus After 9/11 im Handelsblatt (01./02. April 2011): „Die letzte Supermacht? Wie ist das Selbstbild der USA zehn Jahre nach 9/11?“

http://www.hca.uni-heidelberg.de/md/hca/presse/presseschau/9-11_1_4_2011.pdf

„5 Questions to… Tobias Endler“ (Budrich Verlag):

http://de-de.facebook.com/note.php?note_id=159433984115494&comments

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s